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Innovator 15.1 Release Notes

15. September 2021

JETZT UPGRADEN

Hier findest Du alle Detailinformationen zum Innovator 15.1 Release vom 15.09.2021 sowie zu allen Innovator 15.1 Hotfixes.

Versionsnummer Produktbezeichnung Datum
Version 15.1.1.31116 Innovator 15.1.1 Hotfix 20.11.2023
Version 15.1.1.20815 Innovator 15.1.1 Hotfix 19.08.2022
Version 15.1.1.20607 Innovator 15.1.1 Hotfix 09.06.2022
Version 15.1.1.20307 Innovator 15.1.1 Hotfix 08.03.2022
Version 15.1.1.20124 Innovator 15.1.1 Hotfix 25.01.2022
Version 15.1.1.11215 Innovator 15.1.1 Hotfix 20.12.2021
Version 15.1.1.11026 Innovator 15.1.1 Hotfix 27.10.2021
Version 15.1.1.10914 Innovator 15.1 Release 17.09.2021

Hinweise zur Versionsgleichheit

Beachte bitte beim Update Deiner Innovator-Installationen, dass wir für den sicheren Betrieb von Innovator die Versionsgleichheit des Modellservers und der Clients dringend empfehlen. Modellserver und Clients müssen zwingend die gleiche Releasenummer (XX.X.X) haben. Der Hotfix 15.1.1.31116 ist schnittstellenkompatibel mit den Vorgängerversionen 15.1.1.XXXXX. Der Hotfix ist nicht schnittstellenkompatibel mit dem Innovator-Release 14.2.1.11130. Die Server- und Client-Komponenten dieses Releases müssen in derselben Version verwendet werden. Er ist eingeschränkt schnittstellenkompatibel mit älteren Versionen (14.3.1.20507). Du kannst die Server-Komponenten dieses Releases mit älteren Client-Komponenten der Version 14.3.1 nutzen. Clients der Version 15.1.1.31116 erfordern jedoch Server derselben Version. Durch Transformation oder Start mit dem aktuellen Server aktualisierte Repositorys sind in älteren Programmversionen nicht mehr nutzbar.

Hinweise zur API-Dokumentation

Die API-Änderungen werden fortlaufend in der Online-Hilfe dokumentiert.

Innovator 15.1.1.31116

Der Hotfix 15.1.1.31116 schließt die Java-Sicherheitslücken CVE-2022-1471 und CVE-2022-42889 (NVD).

New Features

Datenbank-Views: Select-DDL für Snowflake erweitert

Die On-Demand-Vorlage für „Information Architect for Snowflake“ enthält für die Select-DDL von Datenbank-Views die Typsystemoptionen DUPLICATES (mit den Werten ‚-‚ , ALL, DISTINCT) und TOP (Ganze Zahl).

Datenbank-Views unterstützen Lateral Join

In einem Snowflake-Modell wird ein Lateral Join modelliert, indem eine From-Klausel mit demselben Ziel wie die Vorgänger-From-Klausel angelegt wird. Der Ausdruck der From-Klausel beginnt dann mit dem Schlüsselwort LATERAL.

Impact-Analyse: Kanten in den Ergebnisbereich

Die Kanten einer geöffneten Impact-Analyse können mit dem Kontextmenübefehl „Ergebnisbereich>Alle Kanten des Graphen hinzufügen“ zum Ergebnisbereich hinzugefügt werden. Im Ergebnisbereich erscheinen die Modellelemente, die durch die Kanten repräsentiert werden. Für Kanten, die ein Merkmal repräsentieren, wird dem Ergebnisbereich nichts hinzugefügt.

PowerShell: Neue Eigenschaft ``HostName`` für verwaltete Modelle

Für verwaltete Modelle wird die Eigenschaft „HostName“ bereitgestellt. Sie enthält den Rechner, auf dem das Modell läuft. Sie ist leer, wenn das Modell nicht gestartet ist.

Feature Updates

DB-Import: Fremdschlüssel über SQLStatement importieren (SAP Hana)

SAP Hana liefert über Standard-JDBC keine Fremdschlüssel. Die Abfrage der Fremdschlüssel kann über ein SQL Statement durchgeführt werden.

DDL-View-Import: View-Ausdrücke ohne Hyperlinks

Beim Import von Datenbank-Views werden die Ausdrücke als Text übernommen, falls ein Zielelement im Modell nicht gefunden wurde. Ein Tracing durch Hyperlinks ist für diese Elemente so nicht möglich, aber der Ausdruck ist vollständig.

Unterstützung von Cloud-Datenbanken

Cloud-Datenbanken wie BigQuery und Databricks lassen Strukturen (STRUCT oder MAP) als Datentypen für Tabellenspalten zu. In den entsprechenden On-Demand-Vorlagen wird dies dadurch erreicht, dass eine Tabelle mit speziellem Stereotyp über eine Verwendungsbeziehung mit der Spalte verknüpft wird. Zur Modellierung in ER mit Mapping nach DB ist dies analog im Profil ‚Entity/Relationship Modeling ORDBMS Addon‘ konfiguriert. Zur Verwendung muss das ‚Entity/Relationship Modeling Customization‘-Profil statt ‚Entity/Relationship Modeling‘ dieses Add-on-Profil importieren.

Bug Fixes

Java-Sicherheitslücke CVE-2022-1471 (NVD) geschlossen

Die Java-Sicherheitslücke CVE-2022-1471 wurde geschlossen.

Java-Sicherheitslücke CVE-2022-42889 (NVD) geschlossen

Die Sicherheitslücke CVE-2022-42889 in Java-Anwendungen wurde geschlossen.

BPMN-Export: Texte der Aufrufaktivität

Beim Export einer Aufrufaktivität nach BPMN-XML oder nach Bpanda werden ausschließlich die Texte der Aufrufaktivität und nicht die Texte des aufgerufenen Prozesses exportiert.

DDL-Import berücksichtigt Outer-Join-Syntaxvarianten

Der Import einer DDL-Datei berücksichtigt bei einem Datenbank-View alle Outer-Joins auch ohne das optionale Schlüsselwort OUTER.

DDL-Import unterstützt Kommentar für Tabellenspalte

Beim Import einer Datenbanktabelle aus einer DDL wird auch der Kommentar für eine Tabellenspalte unterstützt, wenn er innerhalb der Zeile gesetzt ist. Beispiel: CREATE TABLE table_name (column_name DATE COMMENT ‚column comment‘);

Deklaration für Assoziationsrollen

Wenn über den Dialog „Deklaration bearbeiten“ der Typ eines Attributs geändert wird, dann wird sichergestellt, dass der ausgewählte Typ auch zulässig ist. Wenn es sich beim Attribut um eine Assoziationsrolle handelt, dann werden zusätzlich alle Prüfungen durchgeführt, die auch beim Neuverbinden der Assoziationsrolle mit einem anderen Classifier erfolgen.

Lesezeichen funktionieren auch mit rollenabhängigen Leserechten

Lesezeichen funktionieren auch bei Verwendung mehrerer Rollen mit sich gegenseitig ausschließenden Leserechten.

PowerShell-Kommando ermittelt verwaltete Modelle korrekt

Das PowerShell-Kommando „Get-InnoManagedModelVersion“ ermittelt Modellversionen korrekt, wenn mehrere InoAgent-Instanzen auf einem gemeinsamen INOPRJ arbeiten.

Whiteboard-Diagramm: Anzeige von Kanten

Im Whiteboard-Diagramm können Kanten zwischen Inhalten unterschiedlicher Diagramme angezeigt werden. Falls in diesen Diagrammen Beziehungen zwischen zugeklappten Abschnittsinhalten verlaufen, werden diese Kanten automatisch im Whiteboard-Diagramm ausgeblendet.

Whiteboard-Diagramme: SVG-Export

Beim SVG-Export von Whiteboard-Diagrammen werden alle enthaltenen Knoten dargestellt.

Zusammenführen von Diagramminhalt ohne Modellelement

In Diagrammen benötigen die meisten Diagramminhalte ein Modellelement. Eine Ausnahme davon ist z.B. der Rahmen. Wenn beim Zusammenführen von Modellen für die Diagramminhalte die notwendigen Modellelemente gelöscht werden sollen, dann wird dies mit einer Fehlermeldung abgelehnt. Eine Inkonsistenz des Modells wird somit verhindert.

Innovator 15.1.1.20815

Der Hotfix 15.1.1.20815 korrigiert das Zusammenführen von BPMN-Diagrammen und die Kopfzeile der Tabelle für Inhalte.

New Features

Datenbank-Import von Databricks

Bei Verwendung der On-Demand-Vorlage für Databricks kann eine Databricks-Datenbank mittels JDBC-Treiber importiert werden. Die mitgelieferte Treiberdatei $INODIR\java\InoJDBC\lib\SparkJDBC42.jar enthält den Treiber namens com.simba.spark.jdbc.Driver.

OpenAPI: Default-Konfigurationen auf Basis des UML2-Profils

Ergänzend zum Export steht der Import von Dateien in den Formaten OpenAPI 3.0 und Swagger 2 steht zur Verfügung. Zum leichteren Einstieg gibt es sowohl für den Import als auch den Export eine Konfiguration, der das UML2-Profil zugrunde liegt. Diese beiden Konfigurationen werden vom Plug-in automatisch als Anwenderkonfiguration „Default“ angelegt, wenn es keine OpenAPI-Konfigurationen gibt.

Feature Updates

Bpanda Connector verwendet UUID

Bpanda Connector verwendet zur Identifikation ausschließlich die UUID, um Modellelemente nach Bpanda zu übertragen, wenn in der Anwendungskonfiguration mit dem Zweck „MID.Innovator.BpandaConnector“das Element „useUuid“ mit dem Wert „true“ enthalten ist. Der fachliche Identifizierer wird dann nicht mehr verwendet. Durch diese Änderung kann es nicht mehr vorkommen, dass zwei ungleiche Prozesse in Bpanda als gleich erkannt werden. Dies betrifft den Export von Prozessen und Prozesslandkarten.
Wenn die Prozesse und Prozesslandkarten in Bpanda zuvor in Innovator aus einem anderen Werkzeug importiert und dann nach Bpanda exportiert wurden, dann wird empfohlen, die Prozesse und die Prozesslandkarten erneut von Innovator nach Bpanda zu exportieren. Dadurch entstehen neue Prozesse in Bpanda. Ein Prozess, der in Bpanda modelliert und in Innovator importiert wurde, kann ausschließlich als neuer Prozess nach Bpanda exportiert werden.

ER-DB-Mapping für BigQuery

Im einem BigQuery-Datenbankmodell werden beim ER-DB-Mapping keine Schlüssel und Fremdschlüssel angelegt. Alle Spalten erhalten die Null-Eigenschaft „null“. Im Profil „BigQuery Modeling“ wird dafür gesorgt, dass die nicht benötigten Merkmale ausgeblendet sind.

Bug Fixes

Bpanda Connector kann auch unformatierte Beschreibungen exportieren

Ein Prozess kann auch dann nach Bpanda exportiert werden, wenn an einem Risiko oder einer Kontrolle kein formatierter, sondern ein unformatierter Beschreibungstext vorhanden ist.

Tabellen für Inhalte: Kopfzeile nach Fensteraktualisierung

Aktionen wie die Fensteraktualisierung mit F5 oder das Wechseln der Rolle führen nicht zum Ausblenden der Kopfzeile.

Zusammenführen von BPMN-Diagrammen

BPMN-Diagramme werden beim Zusammenführen von Modellinhalten auch dann übernommen, wenn der besitzende Prozess nicht als zulässiger Besitzer konfiguriert ist.

Innovator 15.1.1.20607

Der Hotfix 15.1.1.20607 verbessert die Kommunikation des Lizenzservers, um auch bei vielen Repositorys jederzeit erreichbar zu sein.

New Features

ArchiMate: Attribut 'isDirected' für Assoziationen

Beim Import von ArchiMate-3.1-Dateien wird für Assoziationen das Attribut „isDirected“ berücksichtigt. Im Diagramm ist dann die halbe Pfeilspitze an der Zielseite zu sehen. Beim Export für ArchiMate 3.1 wird das Attribut erzeugt.

ArchiMate-Import: Beschreibung vom Modell wird übernommen

Im „Model Exchange File Format“ von ArchiMate kann das Modell (model) eine Beschreibung (documentation) haben, wenn in der exportierenden Anwendung ein vollständiges Modell exportiert worden ist. Wenn diese Beschreibung vorhanden ist, dann wird sie in den Spezifikationstext „Beschreibung“ der Modellwurzel übernommen.

Backstage-Ansicht 'Changesets': Filterung wird gespeichert

Die Filterung der Backstage-Ansicht „Changesets“ wird modellübergreifend gespeichert und nach Neustart wieder hergestellt. Das umfasst neben dem Textfilter auch die erweiterten Filteroptionen.

Bpanda Connector kann Risiken exportieren

Beim Export eines Prozesses nach Bpanda werden auch die mit den Tasks des Prozesses verknüpften Risiken und deren Kontrollen exportiert, wenn in der Anwendungskonfiguration mit dem Zweck „MID.Innovator.BpandaConnector“ der Abschnitt „risk“ konfiguriert ist. Die Bearbeitung dieser Anwendungskonfiguration setzt detaillierte Kenntnisse der Modellkonfiguration voraus.

Der Name, die Beschreibung, die möglichen Auswirkungen und der Ablageort des Nachweises werden einschließlich Übersetzungen übertragen. Die Beschreibung wird ohne Formatierungen exportiert. In der Anwendungskonfiguration kann eingeschränkt werden, welches Stereotyp oder welchen Elementtyp ein Risiko, eine Kontrolle, ein Task, ein Benutzer, eine Organisationseinheit, eine Gruppe oder eine Rolle hat.

Außerdem kann Folgendes angegeben werden:

  • wie das Risiko mit einem Task verbunden ist
  • wie die identifizierende und die verantwortliche Ressource und die Kontrollen mit einem Risiko verbunden sind
  • wie die verantwortliche Ressource mit einer Kontrolle verbunden ist
  • welche Risiko-Eigenschaft der Name, die Beschreibung, die möglichen Auswirkungen, die Risikokategorie, das Bewertungsdatum, das Datum der nächsten Bewertung, die Eintrittswahrscheinlichkeit oder die Auswirkung ist
  • welche Kontrolle-Eigenschaft der Name, die Beschreibung, der Ablageort des Nachweises, der Bewertungsturnus, die Kontrollfrequenz, die Kontrollart oder der Kontrollmechanismus ist.

Bpanda Connector überträgt Verknüpfungen von Organisationseinheiten zu Rollen

Der Bpanda Connector überträgt beim Export der Organisationsstruktur auch dieVerknüpfungen von Organisationseinheiten zu Rollen. Standardmäßig werden dieper Rollenanforderungen an eine Organisations-einheit verknüpften Rollen nachBpanda übertragen. Über die Anwendungskonfiguration mit dem Zweck „MID.Innovator.BpandaConnector“ können im Element „org>orgUnitRole“ die Beziehungen definiert werden, wie von der Organisationseinheit zu den Rollen navigiert wird.

Beispielsweise werden mit der nachfolgenden Konfiguration die Konzepte des Stereotyps «orgUnitRole», die über eine ausgehende Konzeptverbindung verknüpft sind, als solche Rollen gefunden:

"orgUnitRole": {
  "relationships": [
    {
      "filterType": {
        "stereotype": "orgUnitRole",
        "type": null
     },
      "next": {
        "filterType": null,
        "next": null,
        "view": "Target"
      },
      "view": "OutgoingConnection"
    }
  ]
}

Bpanda Connector überträgt Zuständigkeiten

Beim Export eines Prozesses nach Bpanda werden die am Prozess eingetragenen Verantwortlichen, Mitwirkenden und weitere Zuständigkeiten übertragen. Dazu muss in der Anwendungskonfiguration konfiguriert sein, wie diese Ressourcen mit dem Prozess verknüpft sind.

WSDL-, XSD-, BPEL-Export: Reihenfolge der Elemente

Beim WSDL-, XSD- bzw. BPEL-Export kann optional eingestellt werden, dass die Reihenfolge der Elemente gleichen Typs alphabetisch sortiert ist. Dies erleichtert den Vergleich der Dateien, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten exportiert wurden.

Feature Updates

BPMN-Export ignoriert Prozess im zugeklappten Teilnehmer

Beim Export eines zugeklappten Teilnehmers wird der referenzierte Prozess nicht exportiert. Entscheidend für den Zustand des Teilnehmers ist dabei das definierende Diagramm der Kollaboration.

DMN: Performanceverbesserung für Export und Simulation

Die Performance des DMN-Exports und somit auch der DMN-Simulation wurde verbessert. Bei größeren Modellen beträgt die Verbesserung mehr als 50 %.

Umbenennen von Datenobjekten

Für ein Datenobjekt kann im Diagramm der Name des Geschäftsobjekts oder im Fall einer Datenspeicherreferenz der Name des Datenspeichers angezeigt werden. Wenn in diesen beiden Fällen der eigene Name nicht im Diagramm sichtbar ist, dann wird beim Umbenennen (F2) der Name des Geschäftsobjekts bzw. des Datenspeichers geändert. Es ändert sich damit also der sichtbare Name und nicht wie bisher der nicht sichtbare Name des Datenobjekts oder der Datenspeicherreferenz.

Bug Fixes

Anzeige von Zugriffsrechten und Sperrzustand

Fehlende Zugriffsrechte und Sperren für Modellelemente werden durch Symbolüberlagerungen angezeigt. Diese Symbolergänzungen für die Zugriffskontrolle werden korrekt angezeigt. Im Mehrbenutzerbetrieb wurde diese Information u.U. falsch angezeigt, wenn über einen längeren Zeitraum keine Änderung im Modell erfolgte und somit die temporär gespeicherte Information nicht neu berechnet werden musste.

Auswertung von zulässigen Metabeziehungen mit konkreten Stereotypen

Zulässige Metabeziehungen können mit konkreten und abstrakten Stereotypen konfiguriert werden. Elemente können nur mit konkreten Stereotypen angelegt werden. Die Auswertung der zulässigen Metabeziehungen wird auf die konkreten Stereotypen eingeschränkt.

Bpanda Connector überträgt Stereotypeigenschaften mit lokalisierten Namen

Der Bpanda Connector überträgt die Stereotypeigenschaften eines Prozesses nach Bpanda, auch wenn ein lokalisierter Name gesetzt ist.

BPMN-Export unterstützt Übersetzung von lokaler Bedingung

Der BPMN-Export exportiert für einen Sequenzfluss die lokale Bedingung samt Übersetzung, sodass sie in Bpanda im Guide angezeigt werden.

Export einer Lane nach BPMN

Beim Export nach BPMN erhält eine Lane ohne eigenen Namen die mit Komma getrennten Namen der verknüpften Ressourcen. Bei einer Lane mit eigenem Namen wird der eigene Name ergänzt durch einen Doppelpunkt und die mit Komma getrennten Namen der verknüpften Ressourcen.

Kommunikation mit dem Lizenzserver bei vielen Repositorys

In seltenen Konstellationen war es möglich, dass bei sehr vielen laufenden Repositorys Lastspitzen beim Lizenzserver auftraten und dessen Erreichbarkeit eingeschränkt war. Dieses Szenario wurde durch zeitliche Entzerrung der wiederkehrenden Telegramme und Performanceoptimierungen am Lizenzserver entschärft, sodass der Lizenzserver wieder jederzeit erreichbar ist.

Quellcode-Import akzeptiert Halbgeviertstrich

Der Quellcode-Import kann eine Java-Datei auch importieren, wenn im Kommentar ein Halbgeviertstrich (Unicode-Zeichen U+2013, HTML-Entität & ndash ; ) enthalten ist.

Quellcode-Import unterstützt Klassen ohne Paket

Klassen, Schnittstellen oder Aufzählungstypen können mit dem Quellcode importiert werden, auch wenn in der Java-Datei kein Paket angegeben ist. Bitte beachte, dass in diesem Fall die Klasse oder Schnittstelle direkt in dem vom Benutzer im Assistenten ausgewählten Paket angelegt wird und die Modellkonfiguration dies zulassen muss. Entsprechend werden vor dem Import auch die vorhandenen Classifier im ausgewählten Paket gelöscht.

Quellcode-Import unterstützt UTF-8

Der Import von Quellcode-Dateien kann Java-Dateien in der Kodierung ANSI und UTF-8 importieren. Das gilt auch, wenn bei UTF-8 die Byte-Order-Markierung (BOM) nicht gesetzt ist.

Zusammenführen von Modellinhalten

Beim Zusammenführen von Modellinhalten werden nur Übersetzungen dieser Inhalte und keine Übersetzungen der verwendeten Profilinhalte übernommen. Die Übersetzungen von verwendeten Stereotypeigenschaften hatten in ungünstigen Fällen die Übernahme der Modelldaten mit einer Fehlermeldung verhindert.

Innovator 15.1.1.20307

Der Hotfix 15.1.1.20307 gestattet das Erstellen eines verwalteten Modells aus einem Modell in einem als Dienst gestarteten eigenständigen Modellserver auch nach einem Rechnerneustart und verwendet bei Java-Prüfungen und bei der DDL-Generierung Java Logging statt Log4j.

New Features

ER-Modell: BigQuery STRUCT modellieren

Vorlagen und Add-ons sind zur Unterstützung von BigQuery erhältlich. Diese enthalten ein Profil „Entity/Relationship Modeling BigQuery Addon“. Dadurch können Strukturtypen bereits im konzeptionellen Modell modelliert und von Attributen verwendet werden, analog zu den «struct»-Tabellen im BigQuery-Datenbankmodell. Achte nach dem Laden des Add-ons darauf, dass das Profil „Entity/Relationship Modeling Customization“ dieses neue Profil importiert.

Um einen komplexen Datentyp an einem Attribut oder einer Tabellenspalte zu verwenden, kann man alternativ auch das Merkmal „DDL-Struct“ ausfüllen. Verwende die Eingabehilfe des Merkmals, die Beispiele für die Syntax enthält, wie sie beim Auslesen aus BigQuery erzeugt wird.

Feature Updates

BPMN-Import setzt Namen der Ereignisdefinition

Beim Import von BPMN-Dateien aus Innovator werden die Namen von Ereignis und Ereignisdefinition wie in dem Modell gesetzt, aus dem exportiert wurde. Wenn beim Import einer BPMN-Datei aus anderer Quelle durch den Import eine Ereignisdefinition angelegt wird, dann erhält sie den Namen des Ereignisses. Wenn die Option „Nur Ereignisdefinition benennen“ gesetzt ist, dann wird der Name am Ereignis gelöscht, wenn eine Ereignisdefinition durch den Import angelegt wird.

Fenstertitel zeigt Modellversion an

Die Ausgabe von Java-Aktionen zeigt bei verwalteten Modellen den Namen der Modellversion im Fenstertitel an.

Log4j in Innovator

Wegen der Sicherheitslücken in Log4j wird ausschließlich Version 2.17.1 verwendet. Bei Java-Prüfungen und bei der DDL-Generierung wird Java Logging statt Log4j verwendet.

Nur Ereignisdefinition benennen

Beim Importieren von Prozessen aus einer BPMN-Datei oder über Bpanda Connector kann der Benutzer mit der Option „Nur Ereignisdefinition benennen“ festlegen, dass die importierten Ereignisse mit Ereignisdefinition keinen Namen erhalten. Eine neu angelegte Ereignisdefinition erhält in jedem Fall den Namen des Ereignisses.

Bug Fixes

DMN: IntelliSense liefert in Kontexteinträgen nur Vorgänger

In einem Kontext werden Kontexteinträge als sortierte Liste angelegt. Innerhalb eines Kontexteintrags werden für IntelliSense nur noch die Variablen der Vorgänger zur Auswahl angeboten. Die fälschlicherweise angebotenen Variablen des eigenen Kontexteintrags und aller Nachfolger entfallen.

DMN: Kontexteinträge werden sortiert exportiert

Kontexteinträge werden, wie im Modell dargestellt, sortiert exportiert und nicht nach Anlegezeitpunkt.

Flusswirkung von Gateways beim Löschen eines Flusselements

Die Flusswirkung eines Gateways wird bei aktivierter Eigenschaft „Innovator bestimmt Richtung“ abhängig von der Anzahl der ein- und auslaufenden Sequenzflüssen berechnet. Jede Änderung dieser Sequenzflüsse führt zu einer neuen Berechnung. Beim Löschen eines Knotens auf einem einlaufenden Sequenzfluss wird die Flusswirkung nicht verändert.

Installation mit gemeinsamem Arbeitsgruppenverzeichnis

Der MSI-Installer installiert bzw. deinstalliert mit der Option „Gemeinsames Arbeitsgruppenverzeichnis“ keine Inhalte auf diesem Verzeichnis.

Textauszeichnungen für Modellreferenzen

Werden in Spezifikationstexten Hyperlinks auf Modellelemente fett oder kursiv formatiert, dann bleibt diese Formatierung nach dem Speichern und erneuten Laden erhalten. Diese Formatierungen beziehen sich stets auf den gesamten Text des Hyperlinks.

Unter Versionsverwaltung stellen

Das Erstellen eines verwalteten Modells aus einem Modell in einem als Dienst gestarteten eigenständigen Modellserver wird auch nach einem Rechnerneustart erfolgreich ohne die Fehlermeldung „… läuft kein Agent“ ausgeführt.

Innovator 15.1.1.20124

Der Hotfix 15.1.1.20124 aktualisiert auf die Log4j-Version 2.17.1 und enthält weitere Verbesserungen.

New Features

Bpanda Connector: Formatierte Beschreibungstexte für Prozesslandkarten

Beschreibungstexte der Prozesslandkarten und ihre Übersetzungen werden formatiert nach Bpanda übertragen.

Bpanda Connector: Sprachunterstützung für Organisationsstruktur

Mit der Organisationsstruktur werden die in Innovator an Organisationseinheiten und Rollen für den Namen oder die Beschreibung eingetragenen Übersetzungen nach Bpanda übertragen.

Dokumentation: Zusätzliche Kapitel für Teilnehmerknoten

Für die „Sicht auf eine Kollaboration“ stehen mit „Geschlossene Teilnehmerknoten“ und „Geöffnete Teilnehmerknoten“ neue Dokumentationskapitel zur Verfügung.

Prozesshandbuch erstellen

An einem BPMN-Prozess kann ein Prozesshandbuch auf der Grundlage eines Dokumentationskommandos und der darin referenzierten Prozessangaben erstellt oder aktualisiert werden. In der Menübandgruppe „Extras> Prozesshandbuch aktualisieren“ werden die konfigurierten Prozesshandbücher sowie das Laden und Speichern der zugehörigen modellweiten Anwendungskonfiguration angeboten. Für das Laden und Speichern ist das Verfahrensrecht „Modellweite Konfiguration bearbeiten“ erforderlich.

Die Befehle für die Prozesshandbücher sind ausführbar, wenn ein BPMN-Prozess oder ein Konzept, das eine Konzeptrealisierung zu einem BPMN-Prozess hat, ausgewählt ist. Das erstellte Prozesshandbuch hat als Dateinamen den Namen des Dokumentationskommandos und wird als Anhang an den Prozess gehängt und ersetzt dabei das eventuell vorhandene Prozesshandbuch.

Feature Updates

Log4j-Sicherheitslücke

Sämtliche Vorkommen von Log4j in unsicheren Versionen 2.x wurden auf die Version 2.17.1 migriert. Die ohnehin nicht kritischen Verwendungen in InoHub und InoAgent wurden hierbei ebenfalls auf 2.17.1 aktualisiert. Durch den Austausch der Version (und dem daraus resultierenden anderen Namen der Bibliothek) müssen Klassenpfade in Engineering-Aktionen angepasst werden – das wird beim ersten Start des Modellservers automatisch für alle im Modell konfigurierten Engineering-Aktionen erledigt.
Bitte beachten: Das Repository kann dann nicht mehr mit einer älteren Server-Version gestartet werden.

ACHTUNG: Falls über den Mechanismus der inojvm.ini noch eine Log4j-Bibliothek in der Version 2.x < 2.17.1 eingebunden ist, muss das unbedingt geändert werden, da die Sicherheitslücke andernfalls weiterhin besteht!

Spezifikationstexte: Hyperlinks auf E-Mail-Adressen

In Hyperlinks in Spezifikationstexten kann das mailto-Protokoll verwendet werden, um eine E-Mail-Adresse festzulegen, sodass beim Ansprung des Hyperlinks ein Öffnen des E-Mail-Clients mit der angegebenen Adresse erfolgt.

Tabelleneditoren für Inhalte und für Prozesselemente: Spaltenreihenfolge

In Inhalten als Tabelle und Prozesstabellen kannst Du die Spaltenreihenfolge per Drag-and-Drop ändern. Eine benutzerdefinierte Reihenfolge kann über den Kontextmenübefehl „Spaltenreihenfolge rücksetzen“ wieder aufgehoben werden.

Bug Fixes

Administrationsprogramm: Fehlende Symbole

Fehlende Symbole führen nicht zur Beendigung des Administrationsprogramms.

BPMN: Reihenfolge von Lanes

Die Reihenfolge von Lanes ergibt sich immer aus der Darstellung im Definitionsdiagramm des Prozesses. Beim Erzeugen einer neuen Lane wird die Reihenfolge ggf. zuvor korrigiert. Falls das Anlegen über API erfolgt, werden die Koordinaten der Knoten geeignet vorbelegt.

Excel-Import zeigt korrekte Syntax an

Beim Import einer Excel-Datei wird geprüft, ob für ein anzulegendes Modellelement die Anlegeschablone eindeutig bestimmt werden kann. Wenn es mehrere Anlegeschablonen gibt, dann wird eine Warnmeldung mit den Bezeichnern der geeigneten Anlegeschablonen ausgegeben. Der Benutzer kann einen der angegebenen Bezeichner in die Excel-Datei eintragen, um die gewünschte Anlegeschablone vorzugeben.

Innovator 15.1.1.11215

Der Hotfix 15.1.1.11215 beseitigt das Log4j-Problem.

New Features

Bpanda Connector: Export der Organisationsstruktur aus Konzepten

Der Bpanda Connector kann so konfiguriert werden, dass er eine aus Konzepten und Konzeptverknüpfungen bestehende Organisationsstruktur an Bpanda übertragen kann. Dafür muss in der Anwendungskonfiguration mit dem Zweck MID.Innovator.BpandaConnector ein Element „org“ enthalten sein.

Feature Updates

Log4j-Sicherheitslücke

Sämtliche Vorkommen von log4j in unsicheren Versionen 2.x wurden auf die Version 2.16 migriert. Die ohnehin nicht kritischen Verwendungen in InoHub und InoAgent wurden hierbei ebenfalls auf 2.16 aktualisiert. Durch den Austausch der Version (und dem daraus resultierenden anderen Namen der Bibliothek) müssen Klassenpfade in Engineering-Aktionen angepasst werden – das wird beim ersten Start des Modellservers automatisch für alle im Modell konfigurierten Engineering-Aktionen erledigt.

Bitte beachten: Das Repository kann dann nicht mehr mit einer älteren Server-Version gestartet werden.

ACHTUNG: Falls über den Mechanismus der inojvm.ini noch eine log4j-Bibliothek in der Version 2.x < 2.16 eingebunden ist, muss das unbedingt geändert werden, da die Sicherheitslücke andernfalls weiterhin besteht!

Bug Fixes

ArchiMate-Import: Leeres XML-Element<documentation / >

Ein leeres XML-Element<documentation / > in einer Datei des „ArchiMate Exchange File Format“ führt beim ArchiMate-Import nicht zum Abbruch.

Bpanda Connector: Export mehrerer Prozesse

Mehrere Prozesse können auch dann von Innovator nach Bpanda exportiert werden, wenn ein Prozess in einem weiteren Diagramm enthalten ist, das einen nicht ausgewählten Prozess enthält.

Bpanda Connector: Organisationseinheiten und -rollen einer Lane

Beim Export eines Prozesses von Innovator nach Bpanda im Bpanda Connector werden die Verknüpfungen einer Lane mit Organisationseinheiten und -rollen nach Bpanda übertragen. Damit die Verknüpfungen in Bpanda sichtbar werden, müssen die Organisationseinheiten und -rollen als Teil der Organisationsstruktur übertragen werden. Dies gilt auch, wenn sie in Innovator als Konzept modelliert sind.

Bpanda Connector: Risiko wird auch ohne Bewertung exportiert

Ein Risiko wird auch dann nach Bpanda exportiert, wenn es keine Bewertung hat und die Werte für die Eintrittswahrscheinlichkeit und für das Wirkungsausmaß des Risikos dem Standardwert entsprechen.

BPMN-Import setzt den Namen der Gruppe

Beim BPMN-Import einer Gruppe erhält diese als Namen den referenzierten Kategoriewert.

Excel-Import: Ändern vorhandener Elemente

Der Import einer Excel-Datei ändert ein vorhandenes Modellelement ausschließlich dann, wenn es alternativ durch folgende Eigenschaften eindeutig bestimmt werden kann:

  • UUID
  • Name, Stereotyp und qualifizierter Name des Besitzers
  • Name, Stereotyp und ausgewählter Besitzer

Innovator 15.1.1.11026

Der Hotfix 15.1.1.11026 korrigiert das Multithreading im Server, um das vorzeitige Beenden von Repositorys zu verhindern.

New Features

ArchiMate: Import und Export mehrsprachiger Texte

Der ArchiMate-Import und -Export umfasst mehrsprachige Beschreibungstexte, falls Übersetzungen vorliegen. Damit der Import der Übersetzungen gelingt, müssen die betroffenen Sprachen als Anzeigesprachen konfiguriert sein, und der Benutzer muss über das Verfahrensrecht „Übersetzen“ verfügen.

Bpanda Connector: Add-on für Import von Prozesseigenschaften

Mit dem Add-on „Bpanda Connector Import“ ($INOPRJ\config\addon\) werden ein Profil und eine Anwendungskonfiguration für den beispielhaften Import von speziellen Prozesseigenschaften aus Bpanda zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um Eigenschaften, die sich mit dem Import und der Freigabe des Prozesses in Bpanda befassen. Diese Eigenschaften sind im Profil „Bpanda Connector Import“ als Stereotypeigenschaften definiert. Die Abbildung der Eigenschaften in Bpanda auf die Stereotypeigenschaften in Innovator erfolgt über eine Anwendungskonfiguration.

Um Profil und Anwendungskonfiguration nutzen zu können, muss das Add-on nachgeladen werden. Dabei entsteht kein neues Modellpaket, welches das nachgeladene Profil importiert. Beim geeigneten Modellpaket mit den Prozessen muss das Profil „Bpanda Connector Import“ als importiertes Profil gekennzeichnet werden.

Modelle abgleichen: Auswahl der Elemente

Beim Modellabgleich genügt es, wenn nur auf einer Seite ein Wurzelelement festgelegt ist. Dadurch können beim Abgleich auch Elemente explizit berücksichtigt werden, die es nur in einem der beiden Modelle gibt. Für ein Wurzelelement kann zudem festgelegt werden, dass dessen Unterelemente nicht berücksichtigt werden. Es ist also möglich, dass ein Paket ohne dessen Inhalt verglichen wird.

Suche: SELECT-Möglichkeiten in der erweiterten Suche

In der erweiterten Suche wurde SELECT erweitert um:

  • Quelle
  • Ziel
  • Ausgehende Beziehung
  • Einlaufende Beziehung
  • Verbundene Beziehungen
  • Logische Diagramminhalte

Feature Updates

Bpanda Connector unterstützt Rollen

Beim Export der Organisationsstruktur nach Bpanda werden auch Rollen berücksichtigt. Beim Export eines Prozesses wird die Verknüpfung zu einer Rolle, die an einer Lane hängt, übertragen. In Bpanda ist die Verknüpfung sichtbar, sobald sowohl der Prozess als auch die Rolle aus Innovator importiert wurden.

DDL-Generierung für Fremdschlüssel

In den DDL-Konfigurationen bewirkt die Option „Für Fremdschlüssel eine eigene Datei“ in der Gruppe „Dateien“ die Ausgabe von Fremdschlüsseln in eine separate Datei „ForeignKeys.sql“, die automatisch im Verzeichnis der Ausgabedatei erzeugt wird.

Diagramme: Anzeige übersetzter Texte

Im Diagramm werden Texte, die Kanten oder Knoten zugeordnet sind, beim Wechsel der Anzeigesprache komplett angezeigt. Die vorhandene Textbreite wird beibehalten und die Höhe aufgrund des Textes angepasst.

Diagramme: Kanten lassen sich nicht übereinanderlegen

Das Verschieben einer Kante wird rückgängig gemacht, wenn es dadurch zu einer der folgenden Konstellationen kommt:

  • die verschobene Kante überdeckt eine andere Kante vollständig
  • die verschobene Kante wird von einer anderen Kante vollständig überdeckt

Prozess als Lane anlegen

Beim Anlegen einer Lane in einem leeren Diagramm wird automatisch ein Prozess erstellt, welcher die erzeugte Lane enthält. Das Anlegen des Prozesses erfolgt über einen entsprechenden Menübefehl des Diagramms. Abhängig von den konfigurierten Einstellungen in der Anlegeschablone des Menübefehls wird ggf. ein Prozessdefinitionsdiagramm zum Prozess angelegt. Ohne passenden Menübefehl wird der Prozess mit Standardwerten ohne Prozessdefinitionsdiagramm angelegt.

Bug Fixes

Beamer: Performance

Der Aufbau des rechten Baums erfolgt wieder deutlich schneller.

Bpanda Connector: Reihenfolge der Flusselemente

Beim Export eines Prozesses nach Bpanda wird die Reihenfolge des Prozessinhalts in Bpanda durch die Reihenfolge in der Modellelementliste in Innovator bestimmt.

DMN: Simulation von Kontexteinträgen

Entscheidungen mit Kontexteinträgen können unabhängig von der Reihenfolge, in der die Kontexteinträge angelegt wurden, simuliert werden.

DMN-Import: Binding mit geschachtelten Strukturen

Entscheidungen, die Bindings mit geschachtelten Strukturen (ItemComponents) enthalten, werden vollständig importiert.

Inkonsistenz von Nachrichtenfluss

Beim Kopieren von Elementen mit enthaltenen Kommentaren werden Kommentarverbindungen abgelehnt, wenn das verbundene Element nicht gleichzeitig kopiert wird und es sich dabei um einen Teilnehmer oder Nachrichtenfluss handelt.

Konsistenzprüfung zu Verantwortlichem und Stellvertreter

Zwischen Organisationseinheiten und Personen können Beziehungen als „Zuordnung einer Person“ modelliert werden. Diese Beziehungen können bei der Organisationseinheit auch als Merkmale „Verantwortlicher“ und „Stellvertreter“ bearbeitet werden. Beide Merkmale lassen maximal eine Person als Wert zu. Beim Zusammenführen von Modellinhalten werden Änderungen abglehnt, wenn diese zu einem zweiten Wert desselben Merkmals führen würden.

Modelle abgleichen: Suchen für das rechte Modell

Wenn im Editor „Modelle abgleichen“ für das rechte Modell eine Suche ausgewählt wird, gelingt das auch dann, wenn diese Suche modellspezifisch konfigurierbare Elemente, wie z.B. Stereotype, verwendet.

Multithreading korrigiert

Im Rahmen von Tests des Multithreadings im Server wurde eine Situation festgestellt, bei der das Repository sich beendet hat und nicht wiederherstellen ließ. Das Multithreading wurde entsprechend korrigiert

Red Hat Enterprise Linux 7.2

Die Serverkomponenten von Innovator 15.1 sind lauffähig auf Red Hat Enterprise Linux 7.2.

Innovator 15.1 (Innovator 15.1.1.10914)

New Features

ArchiMate-Diagramme: Ausblenden von Kommentarverbindungen

In ArchiMate-Diagrammen können Elemente mehrfach als Knoten angezeigt werden. Kommentare werden standardmäßig mit allen Vorkommen der kommentierten Elemente verbunden. Damit entstehen automatisch auch Kanten zu den mehrfachen Darstellungen des gleichen Elements.

Die Verbindungskanten von Kommentaren können aus dem Diagramm entfernt werden. Über „Anzeigen>Beziehungen“ können die Verbindungskanten aus- und eingeblendet werden. Neben den Verbindungen zu Kommentaren werden auch Verbindungen zu Anhängen unterstützt.

BPMN: Import eines Datenobjekts kann globalen Zustand nutzen

Beim Importieren einer BPMN-Datei wird der Zustand eines Datenobjekts als lokaler Zustand importiert. Wenn zum Datenobjekt ein Geschäftsobjekt zugeordnet ist, dann wird ein globaler Zustand am Geschäftsobjekt genutzt, wenn die Option „Globalen Zustand nutzen“ gesetzt ist.

BPMN: Namenspflege für Geschäftsobjekte

Für Geschäftsobjekte wird die Pflege des Namens unterstützt. Der Name des Geschäftsobjekts wird dabei von der Datenstruktur übernommen. Wenn das Geschäftsobjekt keinen benutzerdefinierten Namen hat, erfolgt die Pflege beim Austausch oder Umbenennen der Datenstruktur. Für benutzerdefinierte Namen wird das Rücksetzen auf den Standardnamen angeboten, sofern eine Datenstruktur vorhanden ist. Wird bei Drag-and-Drop einer Datenstruktur in einen Prozess neben dem Datenobjekt auch ein neues Geschäftsobjekt angelegt, dann erhält dieses neue Geschäftsobjekt automatisch den Namen der Datenstruktur und nachfolgend das Datenobjekt den Namen des Geschäftsobjekts.

BPMN: Spezifikationen aufgerufener Elemente anzeigen

Für Aufrufaktivitäten werden in der Spezifikationsvorschau und im Texteditor zusätzlich die Spezifikationen des aufgerufenen Elements angezeigt. Die Spezifikationen sind dabei schreibgeschützt und im Titel zur besseren Unterscheidung mit dem „[Elementtyp]“ gekennzeichnet.

BPMN: Zusätzliche Drop-Möglichkeiten für Nachrichten

Wenn man eine Nachricht auf eine freie Fläche in einem Prozess zieht, dann wird ein neuer Task mit Tasktyp Senden und der Nachricht erzeugt. Zieht man eine Nachricht auf einen Nachrichtenfluss, dann wird die Eigenschaft Nachricht des Nachrichtenflusses geändert. Falls Quell- und Zielelement des Nachrichtenflusses noch keine Nachricht verwenden, wird die Nachricht übernommen.

BPMN-Diagramme: Aktivitätsressourcen werden automatisch sortiert

Die Aktivitätsressourcen werden innerhalb der Aktivität automatisch nach dem Typ der Zuordnung sortiert. Unspezifizierte Einträge werden immer an das Ende der Liste gestellt. Die Sortierung wird beim Erzeugen neuer Aktivitätsressourcen und beim Ändern des Typs der Zuordnung angepasst. Im Auswahldialog für Ressourcenzuordnung kann eine Reihenfolge vorgegeben werden. Diese Reihenfolge wird dann innerhalb des gleichen Typs der Zuordnung berücksichtigt.

BPMN-Diagramme: Anzeigeoption für die Diagrammnotation

Für BPMN-Diagramme kann über die Anzeigeoption „Diagrammnotation“ das Aussehen der Knoten gesteuert werden. Mit „Innovator“ wird die bisherige Darstellung genutzt, während mit „Standard“ die eher eckige Darstellung der BPMN-Spezifikation verwendet wird. Ohne Anzeigeoption wird „Innovator“ verwendet.

BPMN-Diagramme: Ressourcendarstellung in eigenem Knoten

Die Ressourcen jeder Aktivität können vollständig in einem eigenen Knoten unterhalb der Aktivität aufgelistet werden. Der Knoten ist innerhalb des Containers der Aktivität frei verschiebbar. Er wird automatisch zusammen mit der Aktivität verschoben.

Die Anzeige der Ressourcen für alle Aktivitäten im Diagramm wird über die Anzeigeoptionen gesteuert. Für das Diagramm (Wurzel in den Anzeigeoptionen) muss die Anzeigeoption „Art der Ressourcenanzeige“ auf „Alle“ gesetzt sein. Ohne die Anzeigeoption oder mit „Keine Anzeige“ werden keine Knoten für die Ressourcen angezeigt. Wenn MID-Vorlagen verwendet werden, dann kann die Einstellung „Art der Ressourcenanzeige“ in den Anzeigeoptionen im Diagramm vorgenommen werden. Die Anzeige innerhalb des Knotens wird über die Anzeigeoptionen für den Ressourcenknoten beeinflusst, insbesondere durch die Symboleigenschaften „Typ der Zuordnung“ und „Typ der Aktivitätsressource“. Die bisherigen Möglichkeiten zur Ressourcenanzeige werden weiterhin unterstützt.

Client-Einstellungen für alle Versionen eines Modells verwalten

In verwalteten Modellen werden modellbezogene Benutzereinstellungen, wie zuletzt geöffnete Dokumente und Lesezeichen, für alle Versionen gemeinsam verwaltet. Im Dialog „Optionen“ kann im Register „Verwalten“ bestimmt werden, dass dies für jede Version getrennt geschieht.

Datum und Zeit aus den Eigenschaften in die erweiterte Suche übernehmen

Du kannst den Inhalt eines Datum-/Zeitfelds im Eigenschaftenbereich über das Kontextmenü in die Zwischenablage kopieren. Datum bzw. Uhrzeit sind dann in dem Format, das in der erweiterten Suche Verwendung findet.

Dezimalzahl als Datentyp

Labels, Stereotypeigenschaften und Typsystemoptionen können auch als Dezimalzahl konfiguriert werden. Für die Dezimalzahl kann dabei die Anzahl der Nachkommastellen festgelegt werden. Die Werte können über eine Werteinschränkung auf einen ganzzahligen Maximal- oder Minimalwert begrenzt werden. Für Primitivtypen kann als „Art des Typs“ Dezimalzahl, Datum, Uhrzeit oder Datum/Uhrzeit eingestellt werden. Bei der Vergabe von Slotwerten wird die Art des Typs entsprechend unterstützt.

Diagramme: Positionierung von Rahmentiteln

Die Positionierung des Rahmentitels kann im Toolfenster „Eigenschaften“ des selektierten Rahmens gesteuert werden. Der Titel kann auf allen vier Seiten sowohl innerhalb als auch außerhalb des Rahmens positioniert werden. Am linken und rechten Rand wird die Beschriftung automatisch in vertikale Richtung gedreht. In der jeweiligen Leserichtung kann die Ausrichtung festgelegt werden.

ER-Diagramme: Anzeigeoptionen für die Diagrammnotation

Für Entity-Relationship-Diagramme wird die Notation über die Anzeigeoption „Diagrammnotation“ festgelegt. Für die SERM-Notation kann zusätzlich über die Anzeigeoption „SERM-Kantendarstellung“ festgelegt werden, ob Kanten gemäß der Standard-SERM-Notation, klassisch (wie in Innovator Data classiX) oder in James-Martin-Notation dargestellt werden.

Ohne Anzeigeoption wird für vorhandene Diagramme die zuletzt verwendete Notation genutzt, während für neue Diagramme immer die SERM-Notation verwendet wird. Die SERM-Kantendarstellung erfolgt ohne Anzeigeoption immer als Standard. Die Optionen der Oberfläche für die Diagrammnotation und die SERM-Kantendarstellung entfallen.

ER-Fremdschlüssel: Pflege von Kurznamen

Die Pflege der Kurznamen von Fremdschlüsseln bzw. Fremdattributen geschieht analog zu den Langnamen. Beim Anlegen wird der Kurzname der referenzierten Entität bzw. des referenzierten Attributs in den Kurznamen des Fremdschlüssels bzw. Fremdattributs übernommen. Bei Änderung des Kurznamens der referenzierten Entität oder des referenzierten Attributs wird er ebenso übernommen, wenn nicht der Kurzname des Fremdschlüssels oder des Fremdattributs vom Benutzer geändert wurde.

Ist aufgrund von Namenseindeutigkeiten eine Änderung des Fremdschlüsselelements nötig – z.B. bei zwei Beziehungen zur selben Entität – kann der Benutzer die Namen oder Kurznamen ändern, indem er den Bezeichner durch Präfix oder Suffix erweitert. Wird dieser benutzerdefinierte Bezeichner dann auf Standard geändert, bleiben Präfix und Suffix auch bei zukünftigen Änderungen erhalten.

Excel-Export ist per API steuerbar

Du kannst Modellelemente per API über eine Instanz der Klasse „MID.Innovator.Plugins.ExcelExport.Public. ExcelExport“ exportieren. Mit der Methode „SetConfiguration“ kannst Du die exportierten Spalten und ihre Reihenfolge bestimmen. Ebenso kannst Du so festlegen, ob alle Elemente auf ein Arbeitsblatt exportiert werden sollen. Die namensgleichen Spalten werden dabei zusammengelegt. Wenn der Dateiname mit „json“, „csv“ oder „xml“ endet, dann wird eine JSON-, CSV- oder XML-Datei erzeugt, ansonsten eine Excel-Datei.

Include-Spalten im Datenbank-Index

Indizierte Tabellenspalten haben ein Merkmal „Include“. Damit wird das Konzept der eingeschlossenen Spalten durch die INCLUDE-Klausel im CREATE-INDEX-Statement unterstützt.

Kapitel für Doku-Struktur und Details erweitert

In der Ansicht „Dokumentationsstrukturen“ ermöglichen zusätzliche Kapitel für Labels, Spezifikationen, Stereotypeigenschaften und Typsystemoptionen die Anzeige aller verwendeten Elemente für die Dokumentation und die Browser-Konfiguration der Details. Zu diesen können dann analog zur Vorgehensweise bei allen Elementen auch die gesetzten Werte als Namensbestandteil eingeblendet werden.

Lesezeichen können gruppiert werden

Die Ansicht „Lesezeichen“ des Toolfensters „Modellinhalt“ ermöglicht das Gruppieren von Elementen. Du kannst Ordner erstellen, um fachlich zusammenhängende Lesezeichen getrennt voneinander pflegen zu können.

Modelleditor und Administrationsprogramm merken sich Verzeichnisse

Fenster und Dialoge, die Dateien laden oder speichern können, merken sich für die Dateiauswahldialoge weitestgehend kontextbezogen die ausgewählten Pfade, auch sitzungsübergreifend.

OpenAPI-Export

Über ein on demand verfügbares Plug-in können Schnittstellenbeschreibungen gemäß der OpenAPI-Spezifikation exportiert werden. Dadurch lassen sich die Schnittstellenbeschreibungen für die Softwareentwicklung oder für Schnittstellenpartner stets aktuell aus einem Modell erzeugen. Anhand einer individuell zu erstellenden Konfiguration kann der Export für verschiedenste Profile und Modellierungsverfahren angepasst werden. In einer Add-on-Modellvorlage ist eine Beispielkonfiguration enthalten.

Pakete können Wurzel von Datenmodellen sein

Pakete unterhalb eines Modells können als Wurzel eines Datenmodells dienen. Ein Modell kennt wie bisher alle Typsysteme aus direkt importierten Profilen. Darunter können die bekannten Typsysteme an einem Paket eingeschränkt werden. Ein Paket mit einer solchen Einschränkung gilt dann als mögliche Wurzel eines Datenmodells.

Um als Datenbank-Modell eines Automatischen Mappings oder eines ER-DB-Mappings angeboten zu werden, muss das Stereotyp des Pakets ein Unterstereotyp eines Stereotyps mit dem logischen Namen „physicalModel“ sein. Ohne ein solches Oberstereotyp gilt das Paket als Wurzel eines konzeptionellen Datenmodells. Da die Auswahl an Zielmodellen im ER-DB-Mapping dadurch größer werden kann und auch die Gruppierungsnamen nicht mehr eindeutig wären, wird anstelle einer Auswahlliste ein Namensraumauswahldialog verwendet.

PowerShell: Export und Import von Modellfragmenten

In der PowerShell stehen Commandlets (cmdlet) für den Export und Import von Modellfragmenten zur Verfügung. Der Import wird über das Commandlet „Import-InnoModelFragment“ bereitgestellt, der Export erfolgt über das Commandlet „Export-InnoModelFragment“.

PowerShell: Modellelemente exportieren

Mit PowerShell können über das Commandlet (cmdlet) „Export-InnoModelData“ Modellelemente exportiert werden. Als Exportformat kann Excel, CSV, JSON oder XML gewählt werden. Die exportierten Spalten können festgelegt werden.

PowerShell: Modellelemente suchen

Mit PowerShell können über das Commandlet (cmdlet) „Find-InnoModelElements“ Modellelemente in Modellversionen und eigenständigen Modellen gesucht werden. Verwendet werden können modellweit oder benutzerspezifisch gespeicherte Suchen oder die erweiterte Abfragesprache (SQL).

Sperrverhalten des Toolfensters 'Eigenschaften' steuerbar

Um Fehlbedienungen zu vermeiden, kann das Toolfenster „Eigenschaften“ in einem Modus betrieben werden, der eine Freischaltung über ein Auswahlfeld links oben im Eigenschaftenbereich vor Bedienung erfordert. Über die Option „Deaktivierte Eigenschaften“ kann im Optionsdialog eingestellt werden, unter welchen Bedingungen ein Rücksetzen des Eigenschaftenbereichs in den inaktiven Zustand erfolgt. Zur Auswahl stehen Deaktivierung manuell über das Optionsfeld, Wechsel in ein anderes Fenster oder in eine andere Anwendung.

Suche: SELECT-Möglichkeiten in der erweiterten Suche

In der erweiterten Suche wurde SELECT erweitert um:

  • Besitzer (transitiv)
  • Besitzer (selbst und transitiv)
  • Enthaltene Elemente (transitiv)
  • Enthaltene Elemente (selbst und transitiv)

Synonyme für Glossarbegriffe

Für Glossarbegriffe können synonyme Begriffe festgelegt werden. Die Begriffe einer Synonymmenge sind dabei gleichwertig. Jeder Begriff kann nur in einer Synonymmenge enthalten sein.

Feature Updates

Als modellexterne Referenz einfügen entfällt in neuen Modellen

Der Befehl „Einfügen>Als modellexterne Referenz einfügen“ ist in neuen Innovator-Modellen nicht mehr verfügbar. In transformierten Modellen, in denen es noch eine General-Mapping-Konfiguration gibt, steht der Befehl weiterhin zur Verfügung.

Anwendungskonfigurationen mit Verfahrensrecht

Die Ansicht „Administrative Inhalte“ im Toolfenster „Modellinhalt“ lässt sich ohne Modelladministratorstatus öffnen, wenn das Verfahrensrecht „Modellweite Konfiguration bearbeiten“ vorliegt. Dann werden ausschließlich Anwendungskonfigurationen angezeigt.

Art des Typs von Primitivtypen geändert

Im ausgelieferten Profil „ROOT PROFILE“ wurde die „Art des Typs“ von folgenden Primitivtypen von „Zeichenkette“ auf einen konkreteren Typ geändert:

  • „Dezimalzahl“ und „Decimal number“ verwenden „Dezimalzahl“ mit zwei Nachkommastellen
  • „Kalenderdatum“ und „Date“ verwenden „Datum“
  • „Tageszeit“ und „Time“ verwenden „Uhrzeit“
  • „Zeitpunkt“ und „Date Time“ verwenden „Datum/Uhrzeit“

Automatisches Mapping verhindert manuelles Mapping

Beim manuellen Mapping von einem konzeptionellen Modell in ein Datenbankmodell wird für eine Entität keine Datenbanktabelle angelegt oder geändert, wenn in diesem Datenbankmodell Datenbanktabellen vorhanden sind, die durch automatisches Mapping entstanden sind. Für eine FROM-Klausel, deren Entität nicht automatisch abgebildet ist, wird eine Warnmeldung ausgegeben, wenn in diesem Datenbankmodell Datenbanktabellen vorhanden sind, die durch automatisches Mapping entstanden sind.

Beamer: Namensfilter für Liste 'Beziehungen'

Abhängig von der Struktur des Modells kann es mühsam sein, ein bestimmtes Element im Beamer zu finden. Die Liste „Beziehungen“ kann über ein Namensmuster eingeschränkt werden. Wenn ein Element im Baum gefunden werden soll, kann die Liste mit der Filterauswahl „ungefiltert“ angezeigt, das Element mit dem Namensmuster gefunden und durch Selektion in der Liste automatisch im Baum angesprungen werden.

Befehlslisten für Rückgängig und Wiederherstellen

Der Schaltfläche des Rückgängig-Befehls ist ein Menü mit einer Auflistung der zuletzt ausgeführten Befehle zugeordnet. Bei Auswahl eines Menüpunkts werden die Befehle bis zu diesem Punkt rückgängig gemacht. Analog hat die Schaltfläche des Wiederherstellen-Befehls ein Menü mit den zuletzt rückgängig gemachten Befehlen.

Bild-Anhänge als Bilder anzeigen

Anhänge, die ein Bild referenzieren, können im Diagramm als Bild oder Knoten dargestellt werden. Im Kontextmenü wird der Befehl „Als Bild anzeigen“ angeboten, wenn ein Anhang, der als Knoten dargestellt ist, selektiert ist. Der Befehl „Als Knoten anzeigen“ wird angeboten, wenn ein Anhang, der als Bild dargestellt ist, selektiert ist. Mehrfachselektion ist möglich. Wenn nichts selektiert ist, dann werden zur Befehlsanzeige alle Bild-Anhänge betrachtet.

BPMN: Auswahl des Ablageorts beim Import

Für den Import von BPMN-Dateien kann in der Importkonfiguration eingestellt werden, ob der Ablageort für den importierenden Benutzer fest vorgegeben ist. Andernfalls kann der Benutzer den Ablageort beim Import auswählen. Zum Erstellen einer Importkonfiguration muss der Benutzer das Verfahrensrecht „Modellweite Konfiguration bearbeiten“ besitzen.

BPMN: Konzepte als Geschäftsressourcen verwenden

Für die Eigenschaften „Partnerentität“ und „Partnerrolle“ von Teilnehmer, „Ressourcenzuordnung“ von Aktivität, „Ressourcen“ von Lane und „Zuständige Geschäftsressource“ von Prozess können neben Ressourcen, Akteuren und Komponenten zusätzlich auch Konzepte als Werte verwendet werden. Um Konzepte nutzen zu können, muss die Konfiguration entsprechend erweitert werden.

BPMN: Pflege von Zustandsmerkmalen für Datenobjekte erweitert

Wenn ein Datenobjekt über eine Datenassoziation mit einer Aktivität oder einem Ereignis verbunden wird, dann entsteht in Aktivität oder Ereignis jeweils ein abhängiges Datenobjekt, das die Zustandsmerkmale vom verbundenen Datenobjekt übernimmt. Die Pflege der Merkmale erfolgt in der Richtung zum abhängigen Datenobjekt.

Wenn ein Prozess von einem Task aufgerufen wird, dann können Eingabe- und Ausgabedatenobjekte von Prozess und Aufruftask verbunden werden (Eigenschaft „Datenobjekt des aufgerufenen Elements“ bzw. „Datenobjekte der aufrufenden Elemente“). Änderungen an den Zustandsmerkmalen werden jeweils für die verbundenen Datenobjekte des Aufrufs übernommen. Die Übernahme der Zustandsmerkmale vom Aufruftask zum Prozess ist nur zulässig, wenn es sich dabei um die Definition des Prozesses handelt.

BPMN: Teilprozess mit Nachrichtenfluss verbinden

Nachrichtenflüsse können auf beiden Seiten mit Teilprozessen verbunden werden. Der Teilprozess darf nicht als „wird angestoßen von Ereignis“ gekennzeichnet sein.

BPMN-Diagramme: Gruppierungen in Vorder- oder Hintergrund

Gruppierungen in BPMN-Diagrammen können über das Kontextmenü im Vordergrund oder Hintergrund dargestellt werden.

BPMN-Diagramme: Teilnehmer einer Kollaboration bei Größenänderung

Wenn die Teilnehmer an beiden Seiten an der Kollaboration anliegen, dann folgen die Teilnehmer beim Vergrößern und Verkleinern der Kollaboration.

C# API unter Linux und Windows

Die C# API kann jetzt auch unter Linux verwendet werden. Bei der Verwendung unter Windows müssen zwei neue Assemblys zusätzlich eingebunden werden:

  • MID.Innovator.Core.Windows
  • MID.Innovator.API.Windows

Damit die API und die statischen Methoden und Eigenschaften aus MID.Innovator.Core und den anderen Assemblys verwendet werden können, müssen diese initialisiert werden. Dazu wird vor der ersten Verwendung einmal eine Initialisierungsmethode aufgerufen.

  • Linux: MID.Innovator.API.util.StaticApiServices.InitDefault();
  • Windows: MID.Innovator.API.util.StaticWindowsApiServices.InitDefault();

DDL-Import unterstützt mehrere Typsysteme

Wenn Du den Assistenten für den Import aus einer DDL-Datei verwendest, dann kannst Du Pakete als Ziel auswählen, die mehrere Typsysteme importieren. In diesem Fall musst Du im nächsten Schritt eines der Typsysteme auswählen. Die Datentypen und die Typsystemoptionen werden aus dem ausgewählten Typsystem verwendet.

Diagramme: Löschen von Elementen bei Fremdsperre

Beim Löschen eines Elements werden auch alle grafischen Vorkommen gelöscht. Für alle Diagramme mit einem grafischen Vorkommen muss das Zugriffsrecht vorhanden sein. Die Fremdsperre dieser Diagramme wird toleriert und führt nicht zur Ablehnung des Löschens.

Dimensionspflege unterstützt Sortierung

In der Dimensionspflege wird beim Speichern die aktuelle Sortierung der Dimension gespeichert. Der Befehl „Neues Dimensionselement“ legt ein neues Dimensionselement unterhalb des selektierten Dimensionselements an. Wenn keines selektiert ist, dann wird es als erstes eingefügt. Der Befehl „Kopieren“ kopiert das selektierte Dimensionselement in die Zwischenablage. Der Befehl „Einfügen“ fügt das Dimensionselement aus der Zwischenablage unterhalb des selektierten Dimensionselements ein. Wenn keines selektiert ist, dann wird es als erstes eingefügt. Bei Mehrfachselektion wird stets ausschließlich das zuerst selektierte Element berücksichtigt.

E/A-Teilstrukturen auf Systemmodellebene

Die Eigenschaft „E/A-Teilstrukturen direkt mit dem Datenmodell verbinden“ wird am Systemmodell gesetzt und gilt somit nur für das Teilmodell unterhalb des Systemmodells. Mit der Eigenschaft kann für Datenassoziationen gesteuert werden, ob eine direkte Verbindung zu Classifiern oder Teilstrukturen ausgewertet werden soll oder immer ein Paar aus Geschäftsobjekt und Strukturdefinition notwendig ist.

Excel-Export von Verlaufs- und Changesettabellen

In Verlaufs- und Changesettabellen können die Daten mehrerer Elemente bzw. Changesets angezeigt werden. Befehle zum Öffnen dieser Tabellen arbeiten also auf Mehrfachselektion. Ein Export der Tabellen als Excel-Datei ist möglich.

Fokusverhalten beim Rollenwechsel verbessert

Die Fokusbehandlung einiger Navigationsfenster wurde bezüglich des Rollenwechsels verbessert. So ist es z.B. im Modellinhalt einfacher, ein Element anzulegen, wenn vorher die Rolle gewechselt werden musste, weil die globale Selektion erhalten bleibt.

Glossare für zusätzliche Elementtypen

Fachbegriffe konnten im BPMN-Umfeld als „Zugeordnete Begriffe“ genutzt werden. Die Liste der unterstützten Elementtypen wurde erweitert und umfasst jetzt alle stereotypisierten Elementtypen. Dazu gehören u.a. Klassen, Entitäten und Konzepte.

Konfigurationseditor: Dialogsteuerung der Anzeigeoptionen

Für Inhalte von Diagrammen kann im Dialog „Bearbeiten>Anzeigeoptionen“ die Anzeige konfiguriert werden. Die Konfiguration kann dabei in unterschiedlichen Profilen vorgenommen werden. Über „Ansicht>Importierte Einträge“ kann gesteuert werden, ob im Dialog Anzeigeoptionen nur aus dem aktuellen oder zusätzlich aus importierten Profilen aufgelistet werden.

Lokalisierte Informationen für Konfigurationsinhalte

Im Konfigurationseditor können über „Hilfe>Was ist das?“ lokalisierte Informationen zu den Elementen abgefragt werden. Für Aufzählungswerte von Stereotypeigenschaften oder Labels werden die lokalisierten Namen geliefert. Alle Konfigurationsinhalte zeigen die vorhandenen Beschreibungen in allen Sprachen und nicht nur in der aktuell aktiven Sprache an. Für Doku-Kapitel werden die lokalisierten Elementüberschriften und für Profile die Sperrmeldungen in allen Sprachen angezeigt.

Menüband 'Import/Export'

Die Import- und Export-Befehle wurden vom Menüband „Extras“ in das neue Menüband „Import/Export“ verschoben. Anpassungen an bestehenden Plug-ins sind in den meisten Fällen nicht nötig.

Netzwerkkarte für Modellserver oder Agenten festlegen

Wenn ein Rechner, auf dem ein Modellserver oder Agent läuft, über mehrere Netzwerkkarten verfügt, dann kann mit der Umgebungsvariablen INO_NAT_IPADR festgelegt werden, über welche Netzwerkkarte ein Client mit diesem Modellserver bzw. Agenten kommuniziert. INO_NAT_IPADR muss in den Systemvariablen gesetzt werden.
Wenn die Umgebungsvariable für einen Agenten verwendet werden soll, dann ist der Agent nach Setzen der Umgebungsvariablen neu als Dienst zu installieren. Auf Linux wird die zu verwendende IP-Adresse dem Agenten über ein Aufrufargument mitgegeben.
Beispiel:
INO_NAT_IPADR = 192.168.4.233
-Dde.mid.innovator.ipadr=192.168.4.233

Platzhalter für Spezifikationstexte expandiert auch formatierte Texte

In Spezifikationen und Kommentaren können Platzhalter verwendet werden, um z.B. Labels oder andere Texte zu referenzieren. Der Platzhalter $t(<Textname>) expandiert auch einen formatierten Text, der jedoch ohne Formatierung eingebettet wird.

Tabellen: Schriftart und -größe wirken auf gesamte Tabelle

Ist in einem Spezifikationstext eine Tabelle vollständig selektiert und Schriftart oder -größe werden eingestellt, dann wirken sich diese Einstellungen auch auf zukünftig angelegte Zellen der Tabelle aus. Analog wirken bei einer vollständig selektierten Aufzählung Einstellungen von Schriftart und -größe auch auf Aufzählungszeichen bzw. Nummer.

Tabellen: Setzen auf Standard mit Mehrfachselektion

In Tabellen ist das Setzen auf den Standardwert mit Mehrfachselektion möglich.

Textdefinition 'BPMN Extension' versteckt

Im Profil „BPMN 2“ sind für 31 Elementtypen (z.B. Task und Teilprozess) Textdefinitionen „BPMN Extension“ vorhanden und als nicht formatierter Text gekennzeichnet. Die Anzeige des Textes ändert sich von „Dokumentenbereich“ auf „Versteckt“, um Änderungen an der intern für Import und Export verwendeten, speziellen Syntax zu verhindern. Versteckte Texte werden bei der Berechnung der SmartIcons nicht berücksichtigt.

Textfilterung deutlicher hervorgehoben

Fenster, deren Inhalt durch einen persistenten Textfilter eingeschränkt ist, weisen am Filterfeld oder über dem Inhalt eine auffällige Kennzeichnung auf. Dies betrifft insbesondere die Navigationsbereiche und den Beziehungsassistenten des Diagramms. Im Strukturinhalt des Modellinhalts wird beim Wechsel des Kontextelements das Filterfeld geleert.

Bug Fixes

Impact-Analyse: Änderung des Anzeigeverhaltens

In der Impact-Analyse wird beim Bearbeiten der Anzeigekonfiguration (Verschieben in die Liste „Benutzerdefiniert“) der Eintrag nicht eingefärbt und der Dialog „Bedingungen für Anzeigekonfiguration einstellen“ wird direkt geöffnet.

Platzhalter in Spezifikationen und Kommentaren

In Spezifikationen und Kommentaren können Platzhalter verwendet werden, um z.B. Labels oder andere Texte zu referenzieren. Der Platzhalter $l(<Labelname>) wird für den anzugebenden logischen Labelnamen korrekt ausgewertet. Wenn ein Aufzählungstyp mit lokalisierten Werten referenziert wird, dann erfolgt die Anzeige im Diagramm mit der aktuell gültigen Anzeigesprache.

Wiederholtes Wechseln zwischen den Oberflächen ist möglich

Beim M2M-SDK ist es dem Benutzer möglich, zwischen den in der Ablaufsteuerung definierten Oberflächen wiederholt mit Weiter und Zurück zu wechseln.